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Wo Worte fehlen… hilft vielleicht ein Klang

Seit fast zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Nicole Beer aus Gunzenhausen bereits mit Klangschalen und ihrer Wirkung. Sie erkannte schnell, wie heilsam und hilfreich die Anwendung mit ihnen sein kann.

Nun war sie bei unseren Hospizbegleitern zu Gast und zeigte ihnen, wie man schwerstkranken und sterbenden Menschen damit helfen kann. Auch Demenzkranke und Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung können davon profitieren. Denn Klangschalen dienen nicht nur der „Wellness“, sondern können durch ihren Klang und ihre Schwingungen auch Blockaden lösen, die Durchblutung fördern, die Verdauung anregen – und vor allem eines: den Körper und die Seele beruhigen! So können auch sterbende Menschen ggf. eher „loslassen“ und sich auf ihren letzten Weg begeben.

Jeder der Anwesenden durfte selbst mit einer Klangschale experimentieren und in Partnerübungen erfahren, wo am Körper (oder daneben) die Schalen am besten bei sich wirken. Ein höchst interessanter, schöner – und entspannender Abend für die Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter!