Als Hospizbegleiter*in

Als Hospizbegleiter oder Hospizbegleiterin

Unsere ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter haben eine fundierte Ausbildung und qualifizieren sich durch Fortbildungen stets weiter. Mit dem Leben, dem Sterben und dem Tod haben sie sich bewusst auseinander gesetzt und gehen sensibel auf Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen ein. Sie achten und respektieren die Würde des Menschen und machen keinen Unterschied hinsichtlich der Religion, der Weltanschauung, der Nationalität oder der Art der Erkrankung.

Wir brauchen Sie!

Da unsere Arbeit stetig wächst, suchen wir Menschen, die bereit sind, sich in diesen ehrenamtlichen Dienst einzubringen und zur Hospizbegleiterin oder zum Hospizbegleiter ausbilden zu lassen.

Kursinhalte

  • Gesprächsführung und Kommunikation
  • Nähe und Distanz, Selbstfürsorge, Kraftquellen
  • Persönliche Erfahrungshintergründe/Umgang mit der eigenen Sterblichkeit
  • Rechtliche Grundlagen: Patientenverfügung, Vollmachten
  • medizinische und pflegerische Aspekte bei der Versorgung Sterbender
  • Möglichkeiten der modernen Palliativ- und Schmerztherapie
  • Spiritualität in der letzten Lebensphase
  • Umgang mit Trauer, Bestattungskultur
  • Hospiz- und Palliativangebote im Landkreis Roth

Ablauf und Kosten

Der Kurs findet an fünf Wochenenden statt (Freitagnachmittag bis Sonntagmittag), verteilt auf ein halbes Jahr.

Die theoretischen Inhalte werden in unseren Räumen vermittelt, das Praktikum (20 Stunden) in einem Altenheim Ihrer Wahl.

Die Kurskosten betragen 200 Euro.

Der Kurs steht auch Menschen offen, die sich aus privaten Gründen mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen wollen.

Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse an dem Kurs haben, nehmen Sie bitte per E-Mail oder telefonisch Kontakt auf zu unserem Hospizkoordinator Dieter Steger.

Die vollständige Teilnahme an den allen Seminartagen und dem Praktikum ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss.